- Zwischenreport: Schrauben für die neue Saison -

 

Uns packte die Sehnsucht, die Sehnsucht nach dem Frühling, dem frischem Wind, der wochenendlichen Auszeit. Also trieb es uns ins Winterlager, lange haben wir unsdrücken können und waren um Ausreden nicht verlegen. Es war bereits das 3. Mal in diesem Winter und doch plagte uns das schlechte Gewissen. Lang war die im Sommer erstellte To-Do-Liste, welche bis zum Start in die neue Saison abgearbeitet sein sollte. Wenn alles nach Plan läuft, dann ist dem auch so - also drückt die Daumen!

- Saisonabschluss: Gegenan nach Großenbrode zum Auskranen -

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Der Abschluß der Saison stellte eine würdige Herausforderung dar. In 13 Stunden in RIchtung Osten, natürlich wieder gegenan. Mit vollem Reff ging es durch die aufgebaute Dünung Schlag um Schlag in Richtung Winterlager.

 

 

 

 

 

 

- Ein Abstecher in die Dänische Südsee -

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Südsee auf eigenem Kiel, auf nach Dänemark - den wohlverdienten Jahresurlaub genießen. 

 

 

 

 

- Was will man mehr - Sommer Sonne Strand und Meer. -

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Das wir sowas noch erleben: Kiel zeigt sich von seiner schönen Seite! Sommer, Sonne, Strand und Meer, locken uns bis ins Flache Wasser vor Laboe. Anker ab - rein ins Wasser zum Baden. Endlich macht die Kühlbox Sinn: Ein kühles Weizen ist genau das richtige. Auch das Grillfleisch bleibt so kühl für den zweiten Abend. Herlich, es kommt Langfahrfeeling auf. Träumen, bräunen, es sich gut gehen lassen - was kann es schöneres geben. 

 

 

- Ausnahmezustand in der Förde -

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Warum sind hier so viele Boote? Und das bei diesem schlechten Wetter? Ausnahmezustand in der Förde: Kieler Woche 2013. Hier ein kleiner Eindruck aus Sicht von der Rapannte!

 

 

 

 

 

 

 

- Kleine Impressionen für Zwischendurch -

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Schnell war der Mangel im Nebel erkannt und der Reflektor bestellt. Nur wie kommt dieser nun ins Achterstag? Seemannsstuhl geknotet, Großfall eingehakt und hoch geht es in den Mast. :-)

- Der erste große schlag: Dänemark -

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Hage RAPANNTE! Groß war die Freude, als Kai, meine Freundin Katrin und ich uns in Stickenhörn trafen, um auf das Pfingstwochenende anzustoßen.

Am nächsten Tag verließen wir mit südlichen Winden der Stärke 3-4bft den Hafen und entschlossen uns Kurz 30° abzustecken um am Abend in Bagenkop in Dänemark einzulaufen. 9 Stunden Fahrt nach Kompass, wir sichteten Land, die Hafeneinfahrt direkt voraus. Wahrscheinlich lag es daran, dass wir uns unterwegs mit den Göttern Neptun, Poseidon, Rasmus und dem Klabautermann gut stellten, dass wir den Hafen trotz fehlenden Navigationsbesteckes und Beschickung auf Anhieb getroffen haben.

 

- Eine neue Saison, ein neues Boot -

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Endlich ist es da. Das erste Maiwochenende. Nach vielen Stunden voller Vorfreude wird der lang ersehnte Traum in die Praxis umgesetzt. Wir machten uns ans Unterwasserschiff, strichen Antifouling und erledigten kleinere Reparaturen. Nach einer Nacht im Trockendock, begleitet von Wolfgang, dem Voreigner, beim zu Wasserlassen in Großenbrode Fähre.